Supervision

Supervision ist Vertrauenssache.

Nicht nur in der Therapie ist die „therapeutische Beziehung“ein wesentlicher Wirkfaktor. Auch in der Supervision weiß ich aus Studien und eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, Vertrauen zu seinem Supervisor zu haben.

Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen. Ich versuche eine Atmosphäre zu schaffen, in der gemeinsam vertrauensvoll über alle Themen gesprochen werden kann, die im Zusammenhang mit Ihrer beruflichen Ausbildung zum Psychotherapeuten stehen.

Schritt für Schritt zum Ziel.

Genau wie in der Therapie ist es mir in der Supervision sehr wichtig, transparent und strukturiert zu arbeiten. Für mich ist Supervision ein Gespräch auf Augenhöhe: Ich wünsche mir, dass Sie sich öffnen mit all ihren Fragen, Zweifeln und Themen, damit wir gemeinsam nach Lösungen suchen können. Gerade im Rahmen der Ausbildung ist es wichtig, dass man eine gute Anleitung erfährt, um Schritt für Schritt sicherer zu werden – sowohl im Einsatz der unterschiedlichen VT-Methoden, wie auch im persönlichen Auftreten als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut.

Individuelle und standardisierte Elemente ergänzen sich.

Der Ablauf der Supervision richtet sich individuell an ihren Bedürfnissen aus. Zu Beginn gibt es ein Kennenlerngespräch, in welchem Sie gebeten werden, einen Selbsteinschätzungsbogen zum eigenen Therapeutenverhalten auszufüllen. Dieser Fragebogen dient dazu, Sie dort abzuholen, wo Sie stehen, Ihre Ressourcen und Vorerfahrungen zu erfassen und mögliche Schwerpunktthemen für die gemeinsame supervisorische Arbeit abzuleiten.

Selbsterfahrung als Bestandteil der Supervision.

Auch wenn die Selbsterfahrung im Ausbildungskanon getrennt von der Supervision abgehandelt wird, ist sie für mich wesentlicher Bestandteil der Supervision, wenn man das Ziel verfolgt, eine Therapeutenpersönlichkeit zu werden, die sich selbst reflektiert und sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst ist.

Gemeinsam Ziele erreichen.

Wie Sie eventuell bereits aus der Teilnahme an meinen Veranstaltungen im Rahmen der theoretischen Ausbildung wissen, ist es mir ein großes Anliegen, die theoretischen Kenntnisse möglichst praxisnah zu erklären. Sie können von mir erwarten, dass ich mich bemühe, das Erreichen Ihrer Ziele gemeinsam mit Ihnen praktisch und so konkret wie möglich zu planen und dass ich Sie bei der Durchführung unterstütze.

Für mich ist der Beruf der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mein Traumberuf. Meine Aufgabe als Supervisorin sehe ich darin, Sie bestmöglich bei ihren praktischen Erfahrungen in diesem spannenden Berufsfeld zu unterstützen.

Kooperationsvereinbarungen bestehen mit folgenden Ausbildungsinstituten:

  • AVM – Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (München)
  • CIP – Centrum für Integrative Psychotherapie
  • dgvt – Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie
  • MUNIK (LMU) – Münchner Universitäres Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie-Ausbildung
  • vfkv – Verein zur Förderung der klinischen Verhaltenstherapie (München)

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Sie auf Ihrem Weg zur Approbation supervisorisch begleiten darf!

Ihre Claudia Schwarz

Akkreditiert zur Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen durch die Psychotherapeutenkammer Bayern (PTK)