Verhaltenstherapie

Psychotherapie ist Vertrauenssache.

Erwiesenermaßen hat die therapeutische Beziehung – also das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Therapeut – eine maßgebliche Bedeutung für den Therapieerfolg. Deshalb lege ich schon beim Erstkontakt viel Wert darauf, dass sich die kleinen und großen Patienten wohlfühlen. Im Rahmen der Therapie soll ein sicherer, vertrauensvoller Raum geschaffen werden, damit sich die Kinder und Jugendlichen öffnen können.

Freude steckt an.

Meine Arbeit macht mir sehr viel Freude. Ich bin ein positiver Mensch und finde es schön, in meiner Arbeit immer wieder neu die Möglichkeit zu haben, unterschiedliche Menschen kennenzulernen und sie eine Zeit lang therapeutisch zu begleiten. Ich bemühe mich, eine herzliche und warme Atmosphäre zu schaffen, damit sich alle Beteiligten wohlfühlen und gerne zu mir kommen. Meine Hündin Coco trägt mit ihrer offenen Art und ihrem niedlichen Aussehen mit großen braunen Augen und Schlappohren dazu bei, dass die Stimmung entspannt und freundlich ist.

Wissen, was wie gemacht wird.

Ich bin in meinem Beruf als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin engagiert und zielstrebig, mir sind Transparenz und Effektivität sehr wichtig. Deshalb informiere ich Sie ausführlich über alle Vorgehensweisen und bilde mich regelmäßig weiter. Seit 2013 bin ich auch als Dozentin für angehende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten tätig.
Individualität zählt.

Bei mir steht jede Person mit ihrer eigenen Persönlichkeit im Mittelpunkt. Ich nehme mir viel Zeit, um die Stärken und Bedürfnisse zu erkennen und diese zu fördern. Gemeinsam wird ein individueller Therapieplan entwickelt, der an den konkreten Problemschwerpunkten ansetzt.

Gemeinsam Ziele erreichen.

Inhaltlich arbeite ich gerne an einem breiten Spektrum psychischer Störungen, wobei sich Ängste, ADHS und Selbstwertprobleme als Schwerpunkte herauskristallisiert haben. Ein bis zwei Plätze halte ich außerdem immer für Fälle von Trauerbegleitung aufgrund von Verlusterlebnissen bereit, da mir dieses Thema persönlich am Herzen liegt.

Genauso vielfältig wie die Vorstellungsgründe können auch die Therapieziele sein. Mir ist wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen die Ziele selbst mitbestimmen, damit sie auch motiviert sind, diese zu erreichen. Der Fokus liegt darauf, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, damit die erzielten Fortschritte im Rahmen der Therapie auch auf den Alltag und die Zeit nach der Therapie übertragen werden können.

Schritt für Schritt zum Ziel.

Mein therapeutisches Vorgehen verstehe ich als einen integrativen Ansatz, in welchem sich verhaltenstherapeutische, systemische und tiergestützte Methoden ergänzen. Nach einer ausführlichen Phase des gegenseitigen Kennenlernens – der probatorischen Stunden – geht es im Hauptteil der Therapie darum, die Kinder und Jugendlichen Schritt für Schritt dazu anzuleiten, ihren Therapiezielen näherzukommen. Im Rahmen der Verhaltenstherapie setze ich vielfältige Methoden ein, wie z.B. Konzentrationsübungen, Rollenspiele, Entspannungsverfahren, Übungen zum Angstabbau und einem selbstsicheren Auftreten.

Ich freue mich darauf, Ihren Sohn / Ihre Tochter in diesem Prozess zu unterstützen und zu begleiten.

Ihre Claudia Schwarz

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